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18.05.2016


Stabile Grundlage und erfolgreiche Geschäftsentwicklung 2015

Ergebnis und Bilanzzahlen 2015:
Die Bank konnte mit einem Jahresüberschuss von 4,4 Mio. € den guten Vorjahreswert erreichen. Dem freiwilligen Sonderposten gemäß § 340g HGB wurden unter Vorsorgeaspekten und zur weiteren Stärkung der Eigenmittel 5,3 Mio. € (Vorjahr 6,8 Mio. €) zugeführt.

Der Zinsüberschuss ermäßigte sich im Hinblick auf die Marktsituation mit allgemein niedrigem Zins-/Margenniveau auf 19,2 Mio. € (Vorjahr 20,1 Mio. €). Erfreulich zeigte sich der Zuwachs von insgesamt 1,6 Mio. € im Provisionsüberschuss auf 15,4 Mio. € (Vorjahr 13,8 Mio. €). Die Steigerung ist im Wesentlichen auf die Wertpapierprovisionen aus dem Depotgeschäft sowie dem Ertrag aus der Vermögensverwaltung zurückzuführen. Grundlage war hier unter anderem die gute Neuakquisition von "Assets under Management". Der Nettoertrag aus dem kundenbezogenen Rentenhandel erhöhte sich auf 3,2 Mio. € (Vorjahr 3,0 Mio. €).

Die Cost-Income-Ratio konnte mit 61,73 % weitgehend auf Vorjahresniveau von 59,62 % gehalten werden.

Unter der geschäftspolitischen Maxime "Ertrag vor Wachstum" blieb die Bilanzsumme mit 1,04 Mrd. € gegenüber dem Vorjahr mit 1,05 Mrd. € nahezu konstant.

Nach Feststellung des Jahresabschlusses und dem Beschluss der Ergebnisverwendung durch die Hauptversammlung, belaufen sich die Eigenmittel auf 91,3 Mio. € (Vorjahr 87,1 Mio. €), die Gesamtkapitalquote auf 15,1 % (Vorjahr 15,2 %) und die für Basel III wichtigste Kennzahl, die Kernkapitalquote auf 14,2 % (Vorjahr 13,6 %).

Entwicklung des Personalbereichs:
Die Bank beschäftigte im Jahresdurchschnitt 237 Mitarbeiter/-innen, hierbei lag der Frauenanteil bei rd. 50 %. In der Ausbildung zum/zur Bankkaufmann/-frau befanden sich im Jahresdurchschnitt 16 Mitarbeiter. 2015 starteten drei Auszubildende und zwei Studenten mit dualem Studium in das Berufsleben. Vier Mitarbeiter/-innen haben ihre Prüfung zum/zur Bankfachwirt/-in im Jahr 2015 erfolgreich bestanden. Mehrere Mitarbeiter/-innen erweiterten im zurückliegenden Geschäftsjahr ihre beruflichen Kompetenzen mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt/-in bzw. Wirtschaftsinformatiker.

Entwicklung der Geschäftsbereiche:
Die im Jahre 1923 gegründete Bank unterhält einschließlich der Filiale im Stammhaus Hammelburg, in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen 15 Filialen und zwei Geschäftsstellen. Neben der Ausrichtung als Regionalbank in den Filialgebieten, ist das Haus auch ein geschätztes Handelsinstitut für verzinsliche Wertpapiere im Euroraum. Im Vermögensanlagegeschäft konnte sich die Bank Schilling bei dem Vermögensverwaltertest des Elite Reports (Handelsblatt) sehr gut platzieren und wurde im November 2015 zum neunten Mal in Folge in die "Elite der Vermögensverwalter" aufgenommen. Hier konnte das höchste Prädikat "summa cum laude" erreicht werden.

Die Tochtergesellschaften Dr. Schmitt Leasing GmbH (DSL), Dr. Schmitt GmbH Würzburg - Versicherungsmakler (DSV), gvp Gesellschaft für Versicherungsprüfung mbH sowie Dr. Schmitt Immobilien GmbH (DSI) haben ebenfalls zu der guten Positionierung in der Begleitung der Kunden und zum Geschäftsergebnis beitragen.

Ausblick 2016:
Die Zinsmarge bleibt aufgrund unverändert schwieriger Marktsituation unter Druck. Dennoch rechnet die Bank bei annähernd gleichbleibenden Rahmenbedingungen mit einer weitgehend konstant positiven Entwicklung.


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